Fragen und Antworten zum TRABOLD-Filter

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Warum war Öl wechseln notwendig?
Verliert Öl mit der Zeit an Schmierkraft?
Altert Öl?

Was geschieht mit den Additiven im Öl?
Werden Additive im Öl herausgefiltert?

Müssen Additive im Öl nachgefüllt werden?
Wieso kann der TRABOLD-Filter Wasser herausfiltern?
Der TABOLD-Filter führt zu Ölveränderungen im physikalischen Bereich. Sind sie positiv oder negativ?
Kann ich den Filtereinsatz selbst wechseln?
Wie entsorge ich den gebrauchten Filtereinsatz?

Muss beim Einbau des Trabold-Filters das Motoröl gewechselt werden?
Welches Öl sollte ich, falls ich mich für den Trabold-Filter entscheide, nehmen?
Brauche ich für die Montage des TRABOLD-Filters eine gesetzliche Genehmigung oder Freigabe meines KFZ-Herstellers?
Kann mein Kfz-Hersteller meine Garantieansprüche gegen ihn abwehren, nachdem ich den TRABOLD-Filter eingebaut habe?
Gibt es eine Garantie auf den TRABOLD-Filter?
Was geschieht, wenn der Trabold-Filter einen (Motor-)Schaden verursacht?
Und warum wird trotzdem immer noch Öl gewechselt?
Was bedeutet Hauptstromfilter und Nebenstromfilter?
Seit 1990 am Markt? Warum habe ich noch nie etwas vom Trabold-Filter gehört?
Wie oft muss ich den Filtereinsatz wechseln?
Muss ich weiterhin den Ölstand kontrollieren, wenn kein Ölwechsel mehr notwendig ist?
Gibt es Fälle, in denen das Motoröl trotz Trabold-Filter vollständig zu wechseln ist?
Wie kann der Trabold-Filter die Umwelt schützen?
Meine Frage wird hier nicht beantwortet!


Warum war Öl wechseln notwendig?

Staubpartikel und Verbrennungsrückstände gelangen unter anderem durch den Schmierspalt zwischen Kolben und Zylinder eines Verbrennungsmotors in das Motoröl. Wird das Motoröl, dessen Kerneigenschaft neben der Schmierung auch die Kühlung des Motors ist, durch unzureichende Filterung mit groben Partikeln angereichert, erhöht dies den Motorverschleiß und die Gefahr eines Motorschadens.

Standardmäßig verbaute Ölfilter sind wegen ihrer grobporigen Filtereinsätze bisher nicht in der Lage, diejenigen Partikel aus dem Öl zu filtern, welche ausschlaggebend für die Reibung und den Verschleiß der Motorteile sind. Grobe Partikel entfalten im Motor die selbe Wirkung wie Schleifpapier. Grobe Partikel sind auch die Ursache, warum ein Motor mit zunehmender Laufleistung z.B. einen immer höheren Ölverbrauch (Ölverlust durch Verbrennung im Motor) aufweist. Dieser Ölverlust ist ein weiteres Zeichen für die zunehmenden Verschleißerscheinungen des Motors.

Der Ölwechsel war - vor Erfindung des Trabold-Hochleistungsfilters - das einzige Mittel, um die Partikelanzahl im Motoröl kurzzeitig zu reduzieren.

Der TRABOLD-Hochleistungsfilter löst genau diese Problematik. Durch die Feinstfilterung werden herkömmliche Ölwechsel bei ansonsten einwandfreien Motoren gänzlich unnötig. Durch die speziellen Filtereigenschaften verhilft er dem Motoröl zu der eigentlich gewünschten verschleißreduzierenden Schmiereigenschaft und verringert zusätzlich die Temperatur des Motoröls.

Mehr über den Hochleistungsfilter und die Funktionsweise finden Sie im Menü Filter.

 

 

Verliert Öl mit der Zeit an Schmierkraft?
Altert Öl?

Nein. Rein physikalisch betrachtet verliert nicht das Öl an Schmierkraft, sondern wird mit Unreinheiten wie (Kondens-)Wasser oder festen Partikeln (z.B. Ruß, Metallabrieb) durchsetzt. Diese Unreinheiten sind es, welche die Entstehung eines durchgängigen Schmierfilms be- oder gänzlich verhindern und letztlich zum sogenannten „Verlust der Schmierkraft“ führen. Ein Ablaufdatum (wie etwa bei Lebensmitteln), zu welchem das Öl keine Schmierwirkung mehr entfalten würde, gibt es bekanntlich nicht.

Das Öl wird bei seinem Gebrauch einem nutzungsbedingten Veränderungsprozess unterworfen, der häufig undifferenziert als Alterung bezeichnet wird.

Zusammenfassend kann gesagt werden, mit zunehmendem Alter des Öles erhöhen sich die Verunreinigungen und es besteht die Gefahr des „Abreißens“ des schmierenden Ölfilmes. Der TRABOLD-Hochleistungsfilter bewirkt durch die Feinstfilterung eine Art Veredelungsprozess. Öl, welches mit dem TRABOLD-Hochleistungsfilter gereinigt wurde, verfügt nachweislich sogar über eine höhere Schmierfähigkeit als frisches, unverbrauchtes Öl.

 

 

Was geschieht mit den Additiven im Öl?
Werden diese herausgefiltert?

Nein. Die Befürchtung, dass Additive durch die Feinstfilterung mit dem TRABOLD-Hochleistungsfilter aus dem Öl entfernt werden und dadurch womöglich Motorschäden zu befürchten sind, ist unbegründet.

Für Additive im Öl besteht nach mehreren Prüfungen (z.B. Langzeittest der Hansestadt Hamburg) aufgrund ihrer Molekülgröße, trotz der fast unvorstellbaren Filterleistung des TRABOLD-Hochleistungsfilters (Filterung von Partikel bis zu 0,1µm), keine Gefahr der Ausfiltration.

Viele, dem Öl beigemengte, Additive werden mit der TRABOLD-Filterung jedoch vollkommen überflüssig. Das hängt auch damit zusammen, dass der TRABOLD-Hochleistungsfilter Wasser aus dem Öl absorbieren und damit in chemisch bedingte Veränderungsprozesse (z.B. Säurenbildung) positiv eingreifen kann.

 

 

Müssen Additive im Öl nachgefüllt werden?

Nein. Wie bereits unter „Was geschieht mit den Additiven im Öl? Werden diese herausgefiltert?“ beschrieben bleiben Additive unverändert im Öl erhalten. Zudem werden viele dieser, dem Öl beigemengten, Additive mit der TRABOLD-Filterung vollkommen überflüssig.

 

 

Wieso kann der TRABOLD-Filter Wasser herausfiltern?

Weil die Chemie stimmt. Oder anders ausgedrückt, dank der Beschaffenheit des TRABOLD-Filtereinsatzes - er besteht fast vollständig aus Zellulose. Zellulose ist, wie Chemiker sagen, ein polares Medium das selbst im ölgetränkten Zustand weiter Wasser aus Motoröl, Pflanzenöl, Getriebeöl, Hydrauliköl, Heizöl, Benzin, Diesel, Biodiesel usw. aufnehmen und zurückhalten kann.

 

 

 

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Der TABOLD-Filter führt zu Ölveränderungen im physikalischen Bereich. Sind sie positiv oder negativ?

Positiv. Nicht gewechseltes Öl erhält durch den TRABOLD-Hochleistungsfilter eine bessere Schmierfähigkeit und wird hitzebeständiger. Der Grund dafür liegt in der Feinstfilterung des Öles durch den TRABOLD-Hochleistungsfilter. Verschleiß-verursachende Feststoffe (grobe Partikel) werden gefiltert und so nicht länger im Öl durch den Motor getragen. Verschleiß-mindernde Feinstpartikel hingegen bleiben im Öl erhalten und fördern damit die Schmierfähigkeit des nicht gewechselten Öles.

Metallspäne, Ruß (Kohlenstoff) usw. in Feinstpartikelform haben von Natur aus ein weit besseres Lasttragevermögen (Schmierfähigkeit) als reines Öl. Ein ähnliches Beispiel hierfür ist der Vergleich von Kupferspänen (schlechte Schmierfähigkeit) und Kupferpaste (gute Schmierfähigkeit). Auch hier zeigt sich, dass die Größe der Partikel maßgeblich entscheidend für die Schmierfähigkeit ist.

Oftmals wird behauptet, dass schwarzes Motoröl „schlecht“ oder „verbraucht“ wäre und zu wechseln sei. Warum aber kommt Öl schwarz aus der Erde und wird zudem als „das schwarze Gold“ bezeichnet? Trabold gefiltertes Öl ist schwarz (oder zumindest relativ dunkel). Ursache dafür ist, dass sich durch teilweise Überhitzung des Öles im Motor kurzkettigere Kohlenwasserstoff-Verbindungen trennen und so die natürliche Farbe des Mineralöles wieder zurückkehrt, nämlich Schwarz. Die Schwärze ist Kohlenstoff, meist in kolloider Form - Kohlenstoff ist eines der besten bekannten Schmiermittel. Bereits seit Jahrzehnten ist nachgewiesen, dass die nicht gewechselten und Trabold-gefilterten Öle besser schmieren als handelsübliches Frischöl (siehe Video und technische Details im Menü Filter ).

 

 

Kann ich den Filtereinsatz selbst wechseln?
Wie entsorge ich den gebrauchten Filtereinsatz?

Ja. Das Wechseln des Filtereinsatzes ist kinderleicht - Handschuhe, Schraubenschlüssel und ein neuer Filtereinsatz genügen. Beachten Sie bitte beim Wechsel die umweltschutzrechtlichen Bestimmungen für die Entsorgung des gebrauchten Filtereinsatzes - dieser ist wie Altöl zu entsorgen. Den Filtereinsatz können Sie beispielsweise bei Altölsammelstellen und Recyclingzentren abgeben.

 

 

Muss beim Einbau des Trabold-Filters das Motoröl gewechselt werden?

In den meisten Fällen nicht. Wichtig zu prüfen ist, ob das Motoröl, vor dem Einbau des Trabold-Hochleistungsfilters, nur den üblichen Beanspruchungen des Motorbetriebs ausgesetzt gewesen ist. Insbesondere sollte die Konsistenz des Motoröls im üblichen Rahmen liegen und nicht erste Anzeichen von Eindickung, Verdünnung oder ähnlichem zeigen (siehe dazu auch „Gibt es Fälle, in denen das Motoröl trotz Trabold-Filter vollständig zu wechseln ist?“).

Wurde das Motoröl vor Einbau des Trabold-Hochleistungsfilters nur innerhalb der von den Motor-Herstellern vorgeschriebenen Wechsel-Intervalle verwendet, kann der Trabold-Hochleistungsfilter direkt und ohne gleichzeitigen Ölwechsel eingebaut werden. Der Trabold-Hochleistungsfilter beginnt sodann mit seiner Reinigungstätigkeit.

 

 

Welches Öl sollte ich, falls ich mich für den Trabold-Filter entscheide, nehmen?

Jedes handelsübliche Motoröl ist geeignet, um keine Werbung für bestimmte Ölsorten zu machen. Um möglichen Garantiebedingungen zu genügen, nehmen Sie vorsichtshalber ein Öl, das den Ansprüchen Ihres Motorenherstellers (laut Betriebsanleitung) genügt.

 

 

Brauche ich für die Montage des TRABOLD-Filters eine gesetzliche Genehmigung oder Freigabe meines Kfz-Herstellers?

Nein. Für den Einbau des TRABOLD-Hochleistungsfilters benötigen Sie keinerlei Bewilligungen von Behörden oder Prüfstellen. Mit der Montage des TRABOLD-Hochleistungsfilter werden keine genehmigungspflichtigen baulichen Veränderung am Motor vorgenommen, da selbst der originalverbaute Ölfilter weiterhin im System verbleibt. Jede Werkstatt kann den TRABOLD-Hochleistungsfilter montieren. Für den Selbsteinbau liegt jedem Filter eine ausführliche Montageanleitung bei.

 

 

Kann mein Kfz-Hersteller meine Garantieansprüche gegen ihn abwehren, nachdem ich den TRABOLD-Filter eingebaut habe?

Nein. Eine pauschale Aufkündigung der Gewährleistung nach Einbau des TRABOLD-Hochleistungsfilter seitens der KFZ-Hersteller ist rechtlich unzulässig und bisher wohlweislich in keinem Fall erfolgt. Rechtlich einwandfrei wäre die Aufkündigung der Gewährleistung durch den KFZ-Hersteller nur bei Schäden, die ursächlich durch den TRABOLD-Hochleistungsfilter entstanden sind.

Praktisch betrachtet ist eine Beschädigung des Motors durch Einbau des TRABOLD-Hochleistungsfilter nicht möglich. Zum einen filtert der TRABOLD-Hochleistungsfilter etwa 100-fach feiner, als der original Ölfilter. Zum anderen verbleibt der original-verbaute Ölfilter weiterhin im System. In den nunmehr über 25 Jahren der Anwendung wurde kein einziger Schadensfall bekannt (Wie sollte auch ein Filter, der bis zu 100-fach feiner filtert und im Nebenstrom eingebaut wird einen Schaden verursachen?).

Selbstverständlich werden Kfz-Hersteller keine Gewährleistung oder Garantie für einen nachträglich eingebauten TRABOLD-Hochleistungsfilter übernehmen. Müssen diese aber auch nicht! Die Haftung für den ordnungsgemäßen Einbau trägt die einbauende Werkstatt; die Haftung für den einwandfreien Zustand des TRABOLD-Hochleistungsfilter trägt der Hersteller des TRABOLD-Hochleistungsfilters, die TRABOLD Filter GmbH. Siehe dazu auch die Frage „Gibt es eine Garantie auf den TRABOLD-Filter?“.

 

 

 

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Gibt es eine Garantie auf den TRABOLD-Filter?

Ja. Auf das TRABOLD-Hochleistungsfiltersystem gibt es die 2-jährige gesetzliche Gewährleistung sowie eine 10-jährige Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz mit einem Volumen von € 5 Mio. für Sach- und Personenschäden ab Kaufdatum, welche ursächlich durch den TRABOLD-Hochleistungsfilter verschuldet sind.

Bitte beachten Sie, dass Schäden aufgrund von Motorölverlust (z.B. Zylinderkopf-Dichtung undicht) oder Fahrt mit zu geringem Ölstand nicht als „ursächlich durch den TRABOLD-Hochleistungsfilter verursacht“ geltend gemacht werden können. Der Ölstand ist im Maximum-Bereich zu halten. Jeder Motor ist zudem mit einer Öldruckkontrolle und/oder Ölmengenanzeige ausgestattet. Störungen im Schmiersystem werden nach Angaben der Motorhersteller rechtzeitig angezeigt. In einem solchen Fall ist der Anwender bzw. Autofahrer verpflichtet, den Motor unverzüglich abzuschalten und nach Klärung der Ursache, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um einen Motorschaden zu vermeiden.

Sollte das TRABOLD-Filtersystem tatsächlich einmal kurzfristig ausfallen (z.B. durch Verschmutzung oder nicht gewechselte Filtereinsätze), kann kein Motorschaden entstehen, da die normale Kühlung und Schmierung über den herkömmlichen Ölkreislauf weiterhin gewährleistet ist.

 

 

Was geschieht, wenn der Trabold-Filter einen (Motor-)Schaden verursacht?

Kein Problem! Hier kann aber auch gleich Entwarnung gegeben werden. Seit Erfindung des Trabold-Hochleistungsfilters und dessen tagtäglicher Verwendung durch Unternehmen, Privatpersonen und öffentliche Institutionen - immerhin schon seit mehr als 25 Jahren - sind noch keinerlei Schäden durch den Trabold-Hochleistungsfilter verursacht worden.

Sollten Sie dennoch der Meinung sein, dass durch den Trabold-Hochleistungsfilter ein Schaden entstanden wäre, übermitteln Sie einfach eine entsprechende Information (mit zumindest Ihrem Namen, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, detailierter Schadensbeschreibung sowie Kaufdatum, Kaufbeleg, Datum und Km-Stand der letzten zwei Filterwechsel) per Kontaktformular. Sie erhalten dann weitere Informationen zur Vorgehensweise als Antwort an die von Ihnen angegebenen Kontaktdaten.

Grundsätzlich werden Schäden, welche ursächlich durch den TRABOLD-Hochleistungsfilter verursacht wurden, über die Produkthaftpflicht-Versicherung des Herstellers geregelt. Dabei gilt ein weltweiter Versicherungsschutz für Folgeschäden bis zu einer Schadenshöhe von fünf Millionen Euro je Schadensfall entsprechend der jedem Filter beiliegenden Garantiebedingungen (siehe dazu auch „Gibt es eine Garantie auf den TRABOLD-Filter?“). Der weltweite Versicherungsschutz bezieht sich sowohl auf Ansprüche aus dem gewerblichen als auch aus dem privaten Bereich und beinhaltet auch langjährige Ansprüche aus dem Produkthaftungsgesetz.

 

 

Und warum wird trotzdem immer noch Öl gewechselt?

Aus Tradition und traurig, aber wahr, weil mit der äußerst innovativen, umweltschonenden und kostensparenden Erfindung des Trabold-Hochleistungsfilters schlicht von der Wirtschaft (u.a. KFZ- und Öl-Industrie) einfach nicht genug Geld zu verdienen ist. Der Ölwechsel hingegen ist ein sehr einträgliches Geschäft - wie immer für alle daran beteiligten Stationen außer der Umwelt und den Endverbrauchern. Einen interessanten Beitrag dazu liefert auch die bereits 2004 veröffentlichte Reportage des ZDF in der Sendung Frontal21 (besonders Minute 3:05 und Minute 6:13):

Video: Frontal21

ZDF-Reportage Frontal21 vom 14.9.2004

Der Original TRABOLD-Hochleistungsfilter benötigt keine Beigabe von Additiven zum gefilterten Öl, schont wichtige Ressourcen (Erdöl) und die Umwelt (Stichwort: Ölkatastrophe Deep Water Horizon), trägt zur Klimastabilisierung bei und erspart Unternehmen wie KonsumentInnen unnötige Kosten. Hochgiftiges Altöl, welches kaum noch aufbereitet, sondern häufig höchst umweltbelastend verfeuert wird, kann durch die Trabold-Filterung um bis zu 90% reduziert werden. Sogar das katastrophale Problem des Ablassens von Altöl auf hoher See (verharmlosend „Schiffsentölung“ genannt) wird durch den TRABOLD-Hochleistungsfilter unnötig.

Die Schonung der Erdölvorräte und nicht erforderliche Ölwechsel bedeuten Umsatzeinbußen bei der Mineralölindustrie und im Kfz-Gewerbe. Dies ist der Grund, warum die TRABOLD-Filtertechnologie nicht gerade auf Gegenliebe bei der Öl-Lobby und Werkstätten stößt und oftmals auch Behörden unverständlicherweise untätig bleiben (ein Schelm der hier an Verbindungen zwischen Politik und Wirtschaft denkt).

 

 

Was bedeutet Hauptstromfilter und Nebenstromfilter?

Am Beispiel eines Verbrennungsmotors bedeutet Hauptstromfilter im Motorölkreislauf, dass das Öl in jedem Fall, bevor es von der Ölwanne zu den Schmierstellen im Motor gelangen kann, den Hauptstromfilter passieren muss. Für das Öl gibt es keinen Weg am Hauptstromfilter vorbei.

Dementsprechend anders bei einem Nebenstromfilter. Hier kann das Öl hindurchfließen, muss aber nicht. In diesem Fall bedeutet müssen, sollte es aus welchen Gründen auch immer für das Öl nicht möglich sein, den Nebenstromfilter zu passieren, wird das Öl sich seinen Weg über den Hauptstrom bahnen und einfach an dem Nebenstromfilter vorbei fließen.

 

 

Seit 1990 am Markt? Warum habe ich noch nie etwas vom Trabold-Filter gehört?

Die Ursache ist sehr ähnlich gelagert wie unter „Und warum wird trotzdem immer noch Öl gewechselt?“ beschrieben. Im Vergleich zum traditionellen Ölwechsel schützt der Trabold-Hochleistungsfilter die Umwelt und die Finanzen der KonsumentInnen, nicht aber die Gewinne der Konzerne.

Umfangreiche Werbekampagnen über Jahrzehnte sind im Budget eines einzelnen Unternehmers eher selten, daher liegt der Schwerpunkt der Werbeaktivitäten heute auf Mundpropaganda.

 

 

Wie oft muss ich den Filtereinsatz wechseln?

Als grober Richtwert gilt „einmal pro Jahr“. Im Prinzip genügt es den Wechsel des Filtereinsatz in ungefähr den Intervallen des bisherigen und nunmehr eingesparten Ölwechsels durchzuführen.

Selbstverständlich ist auch weiterhin der sorgsame Umgang mit dem Fahrzeug oder der Anlage und die Prüfung des Ölstandes in regelmäßigen Abständen empfohlen. Siehe dazu auch „Muss ich weiterhin den Ölstand kontrollieren, wenn kein Ölwechsel mehr notwendig ist?“.

 

 

 

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Muss ich weiterhin den Ölstand kontrollieren, wenn kein Ölwechsel mehr notwendig ist?

Ja. Die Prüfung des Ölstandes in regelmäßigen Abständen ist auch weiterhin empfohlen - letztlich kann kein Filter eine undichte oder defekte Stelle im Motor reparieren. Der Ölstand sollte zudem immer im Bereich des oberen Maximumwertes gehalten werden, damit dem Motor immer ausreichend Öl als Schmier- und Kühlmittel zur Verfügung steht.

Zweckmäßig ist es auch, gelegentlich bei warmem Motor (kurz nach dem Abstellen des Fahrzeugs) zu prüfen, ob das TRABOLD-Filtergehäuse ebenfalls warm bzw. heiß ist (Vorsicht! Je nach Einsatzgebiet besteht möglicherweise Verbrennungsgefahr). Sollte das TRABOLD-Filtergehäuse kalt sein, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass entweder der Ölfluss zum Trabold-Hochleistungsfilter unterbrochen oder der Filtereinsatz (z.B. aufgrund zu langer Wechsel-Intervalle) verstopft und daher umgehend zu wechseln ist.

 

 

Gibt es Fälle, in denen das Motoröl trotz Trabold-Filter vollständig zu wechseln ist?

Ja. Meist in Zusammenhang mit sonstigen motorischen Störungen oder Gebrechen, bei welchen das Öl unverhältnismäßigen Belastungen oder Verunreinigungen ausgesetzt wurde, welche nicht dem normalen Motorenbetrieb entsprechen.

Insbesondere sind solche Ölveränderungen: Eindickung, Verdünnung, Wassereinbruch, hohe Treibstoffanteile, Überhitzung usw.

In der Regel werden solche Ölveränderungen durch undichte oder defekte Motorteile verursacht. Sollten bei einer Ölstandskontrolle unerwünschte Ölveränderungen bemerkt werden, sind deren Ursachen zu prüfen, um Schäden vorzubeugen.

 

 

Wie kann der Trabold-Filter die Umwelt schützen?

Der Einsatz des Trabold-Hochleistungsfilters stößt eine ganze Kette von positiven Umweltfolgen an. Hier der gedankliche Ansatz:

Durch Einsatz des Trabold-Hochleistungsfilters muss weniger neues Öl in Maschinen und Fahrzeuge eingefüllt werden. Deshalb wird der gesamte Ölverbrauch reduziert. Der geringere Ölbedarf führt zu weniger Bedarf an neuem Rohöl. Weniger gefördertes und weiterverarbeitetes Rohöl bedeutet auch weniger Umweltzerstörung durch neue Bohrlöcher, die Rohölweiterverarbeitung oder den Rohöltransport.

Weniger neues Öl bedeutet aber auch weniger altes Öl muss entsorgt werden. Weniger Vernichtung des hochgiftigen Altöls bedeutet wiederum weniger höchst umweltschädliche Verbrennung und einen wesentlich verringerten Schadstoffausstoß.

Weniger Ölwechsel bedeutet auch weniger „Schiffsentölungen“ und damit sauberere Meere. Sauberere Meere bedeutet mehr Leben im Wasser (weniger Gifte in Meeresfischen). Mehr Leben im Wasser bedeutet mehr Leben an Land usw.

 

 

Meine Frage wird hier nicht beantwortet!

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